Ernährung zur Vorbeugung und Behandlung von Darmkrankheiten

Der Darm ist nicht nur für die Verdauung der Nahrung zuständig: in diesem großen Organ befindet sich ein wichtiger Teil unseres Immunsystems. Hier werden Krankheitserreger bekämpft, Vitamine gebildet, Körpersubstanzen auf- und abgebaut und entschieden, was in den Blutkreislauf aufgenommen wird und was nicht. Ob Menschen häufig oder selten krank sind, hängt in hohem Maße von der Darmgesundheit ab. Umweltgifte, Stress, Medikamente und Ernährungsfehler können den Darm  stark schwächen. Verdauungsprobleme, Divertikel, Entzündungen, Geschwüre und Wucherungen sind nicht selten die Folge. Bei der Behandlung von Darmkrankheiten wird die Ernährung oftmals zu wenig beachtet oder komplett außer Acht gelassen. Ein Abheilen der Erkrankung kann dadurch verzögert oder gänzlich verhindert werden.

Inhaltsschwerpunkte:

  • Zusammenhang zwischem seelischem Wohlbefinden und Darmgesundheit
  • Was steckt hinter dem Begriff „Reizdarm-Syndrom“?
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten: wie sie entstehen, wie sie nachgewiesen werden und was man dagegen tun kann
  • Bedeutung, Erhalt und Regeneration der Darmflora
  • Ursachen und ernährungstherapeutische Behandlung von Divertikulitits
  • Ernährung bei Morbus Crohn
  • Ernährung bei Colitis ulcerosa
  • Ursachen und ernährungstherapeutische Behandlung von Darmkrebs
  • Ernährung bei Obstipation
  • Ernährung bei Durchfall

Seminardauer: ca. 180 Minuten