Ernährung bei Demenz

Durch die demographische Entwicklung nehmen altersbedingte Krankheiten, wie Demenz zu. Demenzkranke Menschen haben oftmals wenig Appetit, vergessen das Essen oder brechen Mahlzeiten vorzeitig ab. Eine unausgewogene Ernährung beschleunigt das Fortschreiten der Krankheit. Gezielte Ernährungsmaßnahmen können dazu beitragen, das Gedächtnis und andere geistige Funktionen länger zu erhalten. Auch unter ethischen Gesichtspunkten gewinnt die Ernährung zunehmend an Bedeutung.

Inhaltsschwerpunkte:

  • Ursachen für ein verändertes Essverhalten bei Demenz
  • Neubildung von Nervenbotenstoffen durch Lebensmittel
  • Wie Vitamin B12 den geistigen Abbau bremst
  • Wie die Ernährung Entzündungen im Gehirn verringert
  • Abbau von Eiweißablagerungen in den Nervenzellen durch Lebensmittel
  • Einfluss des Fettverzehrs auf psychische Stimmungen und geistige Funktionen
  • Förderung der Hirndurchblutung durch richtiges Trinken
  • Einfluss der Darreichung und Atmosphäre beim Essen auf Appetit und Nahrungsaufnahme
  • Psychologische Wirkung von Farben

Seminardauer: ca.180 Minuten

Frühstück im Hotel